Meine verspielte Jugend und meine impulsive Art brachten mich zwangsläufig ans Theater und so ließ ich mich direkt nach dem schwäbischen Abitur

Schon bei meinem ersten Auftritt als Mond bei Frau Holle sah ich mich gezwungen zu improvisieren, als mir die Laterne runterfiel.

Landwirtschaft, Waldarbeit, Bildhauerei, Bau- und Möbeltischler, Sozialpädagoge, Sozialarbeiter waren Zwischenschritte zum Kultur-und Theaterpädagogen.

„Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit in die Tasche gesteckt haben.“ Mein Lebensmotto heute.

Mein Leben genieße ich als Mutter von hormongesteuerten pubertierenden Töchtern und beruflich bin ich seit über 20 Jahren als Psychologin unterwegs;

1994 kam ich aus der Schweiz nach Deutschland. Seit der Zeit ist die Theaterarbeit mein Broterwerb. Ich gründete Gruppen und spielte als Gastspieler in den unterschiedlichsten Konstellationen.

Ich lebe als Frau und Mutter und bin am Tage Fachberaterin für Kitas. Ein von mir leidenschaftlich geliebtes Nebenprojekt ist die Verkörperung der Chansonsängerin Patsi Parisi. Darüber hinaus

– Dipl. Schauspielerin und Theaterpädagogin
– Lehraufträge an der FH Bremen und Kunsthochschule Ottersberg
– 2003 Gründung der Wilden Bühne Bremen, Theaterensemble mit ehemaligen Drogenabhängigen

Nach vielen Umwegen über Tages- und Nachtarbeit in Lagern und Kneipen, einem Studium der Biologie in Gießen, Berlin und Bremen, entdeckte ich, der sich immer für einen nüchternen, introvertierten Naturwissenschaftler hielt, im fortgeschrittenen Alter

Schon im zarten Kindesalter dachte ich mir gern und häufig aus dem Moment heraus Musik aus. Mit einem Kompositions- und Klavierstudium in Bremen machte ich diese Lieblingsbeschäftigung zum Beruf.

Bei einigen Terminen haben wir einen Überraschungsgast an unserer Seite!
Wer das sein wird entscheidet sich oft kurzfristig.